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Ausgerechnet Deutschland!
Jüdisch-russische Einwanderung in die Bundesrepublik
Dmitrij Belkin (Hg.)
Raphael Gross (Hg.)
Ausgerechnet Deutschland als Einwanderungsziel für Juden – keine fünfzig Jahre nach dem Holocaust? Auf der Suche nach einer neuen Heimat und Schutz vor sozialer Instabilität und Antisemitismus folgten zwischen 1989 und 2005 rund 220.000 sowjetische Jüdinnen und Juden der deutschen Einladung, sich hier ein neues Leben aufzubauen.
Von der Überalterung bedrohte Gemeinden erlebten einen ungeahnten Zuwachs, das deutsche Judentum ist seitdem in seiner überwiegenden Mehrheit russischsprachig.
192 Seiten
100 farbige Abbildungen
22 x 30 cm, Broschur
ISBN 978-3-89479-583-2
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